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Abiball

Am 21. Juni begann um 17 Uhr in der Werner-Seelenbinder-Halle in Bad Salzungen der Abiball für die diesjährigen Abiturienten. Zahlreiche Freunde und Verwandte sind erschienen, um an den abschließenden Momenten der Schulzeit teilzunehmen. Beim Einmarsch der 68 Schüler sah man Lehrer und Familie emotional werden. Nachdem sie sich setzten, leiteten Julia Reikowski und Elisabeth Ostryanin auf der Geige und dem Klavier mit dem Stück „Air on the G string“ von Bach das Programm ein. Danach hielt der Schulleiter Mike Noack eine Einführungsrede. Der diesjährige durchschnittliche Abischnitt war die Note 2,34. 18 Schüler lagen unter 2,0. Den besten Abschluss hat Julia Ziegert mit 839 Punkten  und der Note 1.0, den zweitbesten Steven Leimbach mit 822 Punkten und 1.1 und Anna Rubisch mit 782 Punkten und 1.3. Weiterhin hat er an die Individualität und die Talente jedes einzelnen appelliert und sich für die erfolgreiche Organisation des Abends bedankt. Elisabeth Ostryanin spielte das Stück „Mariage d'Amour" von Chopin, bevor von den Stammkursleiteen die Zeugnisse vergeben wurden. Ein aufregender Moment für die Abiturienten, die nun das Zeugnis bekommen, was sie nach jahrelanger Arbeit erlangt haben. Bad Salzungens Bürgermeister Klaus Bohl hielt ebenfalls ein Grußwort, in welchem er sich bei den Angehörigen der Abiturienten für ihre Unterstützung und ihren Beistand bedankt. Bevor die ebengenannten Jahrgangsbesten ausgezeichnet werden, spielte Julia Reikowski Lindsey Stirlings „Song of the caged bird" auf der Geige. Mike Noack zeichnete Julia Ziegert für ihr gutes Abitur aus. Weiterhin wurde Niko Anacker für seine Arbeit und Engagement als stellvertretender Schülersprecher und jahrelanger Streitschlichter geehrt. Auszeichnungen für besondere Leistungen in den Bereichen Sport, Physik oder Geschichte wurden ebenfalls verteilt. Der Rotary-club zeichnete die beste Seminarfacharbeit „Stress und Stressbewältigung im Alltag" von Vanessa Grozdanic, Lea Caspari und Sophie Heckroth aus. Die Gesamtheit der Abiturienten wurde wieder mit Hilfe von der Band „The Living Daylights" und dem Lied „Was für eine Geile Zeit“ involviert und die Schüler hatten die Möglichkeit, sich an die schönen Momente ihrer Schulzeit zu erinnern. Geraldine Ginzo und Gregor Kuhn führten den nostalgischen Zustand des Publikums weiter mit ihrer Abirede, in welcher sie sich an gemeinsame Erlebnisse zurückerinnern. Anschließend wurden die Gäste zum Essen entlassen und The Living Daylight begleitete sie musikalisch dabei.

Elisabeth Ostryanin